
Im Zuge der Untersuchung, die einen ganzen Monat in Anspruch nahm, wurden bekannte Faktoren berücksichtigt, die das Google-Ranking positiv wie negativ beeinflussen. Die Resultate wurden mehrfach ausgewertet, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, die teilweise selbst den SEO-Profi Marcus Tober von Searchmetrics überraschten.
Um Korrelationen zwischen den diversen Faktoren sowie den Suchergebnissen auf Google zu visualisieren, wurde die sogenannte Spearman-Korrelation herangezogen. Diese Grafik stellt anschaulich dar, welche Faktoren beim Google Algorithmus relevant sind und welchen Einfluss sie jeweils auf die Anzeige im Google-Ranking besitzen. In diesem Zuge muss erwähnt werden, dass die Korrelationen nur bedingt einen kausalen Zusammenhang zum Ranking haben, so Tober.
Die Tabelle liest sich so, dass Facebook-Shares und das Teilen in weiteren sozialen Netzwerken den größten Hebel im Google-Ranking darstellen. Aber auch die Länge der Linktexte ist zu beachten – je kürzer, desto besser.
Nicht nur das Teilen von Artikeln oder Links in sozialen Netzwerken haben einen Einfluss auf eine vordere Position unter den Google-Suchergebnissen. Folgendes ist laut Searchmetrics für ein gutes Google Ranking von Relevanz, wobei diese Erkenntnisse lediglich auf der erwähnten Analyse liegen und lediglich eine Tendenz und gewisse Orientierungspunkte darstellen.
Quelle: www.t3n.de
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